Geschichte
Im Auftrag des Vereins Ö+ (Vormals Verein Ökomarkt Graubünden) erarbeitete eine Projektgruppe das Konzept Steinbock-Label in der Zeit zwischen 1998 und 2000. Autoren und weitere Mitglieder der Projektgruppe waren: - Dr. Arthur Braunschweig (Autor und Projektleiter) - Josias F. Gasser (Projektgruppe) - Walter Odermatt (Projektgruppe) - Gustav Lorenz (Projektgruppe) - Domenico Saladino (Co-Autor, Zertifizierungsleiter) Bereits 1994 wurden die ersten Hotels aufgrund ihrer ökologischen Leistung zertifiziert.
Seit 2006 ist die Methodik der Steinbock-Label Zertifizierung derart gestaltet, dass zeitgleich mit dem Steinbock-Label auch das EU-Label für Ökologie erworben werden kann.
Im März 2007 hat der Verein Ö+ sämtliche Rechte für die Nutzung, Vermarktung und Weiterentwicklung des Steinbock-Labels für Nachhaltigkeit an die grischconsulta AG übertragen und Dr. Roland Zegg als Leiter des Zertifizierungskomitees gewählt. grischconsulta hat zu diesem Zweck eine Geschäftsstelle aufgebaut. Der Verein Ö+ „wacht“ als neutrale Stelle über die Einhaltung der Nachhaltigkeitsphilosophie und ist auch Rekursinstanz bei Zertifizierungsentscheiden.
Zwischen 2007 und 2009 hat das Steinbock-Label stetig an Bekanntheit gewonnen, seine Mitgliederzahl von 11 auf über 40 gesteigert und viele spannende Allianzen schliessen können.
Seit 2009 ist es nun möglich, über die Steinbock-Label Zertifizierung zeitgleich auch das Qualitäts-Gütesiegel des Schweizer Tourismus Stufe III zu erlangen.
Diese positiven Entwicklungen zeigen, dass das Steinbock-label erfolgreich einen Ansporn zur nachhaltigen Tourismusentwicklung gibt - und die Geschichte geht aussichtsvoll weiter...
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